
Schöne Schätze Kollektion
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Lateinisches Kreuz-Anhänger – 18 Karat
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Mini Stella – 18 Karat
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Mini-Herz durchbrochen – 18 Karat
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Mini-Kreis – 18 Karat
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Mini-Kreuz griechisch – 18 Karat
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Mini-Kreuz mit Sternen – 18 Karat
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Mini-Kreuz romanisch durchbrochen – 18 Karat
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Mini-Kreuz-Kleeblatt-Anhänger – 18 Karat
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Mini-Kreuz, gespreizt – 18 Karat
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Mini-Stern – 18 Karat
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Mini-Taube durchbrochen – 18 Karat
Eine handverlesene Auswahl für ein Tauf- oder Neugeborenengeschenk
Die Kollektion Schöne Schätze vereint kurze Halsstücke mit geringem Gewicht und einfache Gravur: kleine Medaillen, zarte Ketten, flexible Armbänder. Die Idee hinter dieser Auswahl ist nicht Quantität, sondern Kohärenz: Jedes ausgewählte Schmuckstück passt zu einem Kind, das wenig Material trägt und viel bewegt. Ein Taufpate oder eine Taufpatin, die von der Taufdatum in Zeitdruck geraten, finden hier einen schnellen Anhaltspunkt statt einen ganzen Katalog zum Sortieren.
Das Leitmotiv bleibt die praktische Nutzung: Ein Baby von wenigen Wochen trägt nicht die gleiche Medaille wie ein Kind zur Erstkommunion. Hier bleiben die Durchmesser bescheiden (oft 14 bis 16 mm) und die Gewichte liegen unter 2 Gramm in 18-karätigem Gold, was die Belastung auf eine täglich getragene 40-cm-Kette begrenzt.
Für welches Budget ist diese Auswahl ausgelegt
Die Kollektion umfasst massives Silber 925 und Vermeil für kleinere Budgets, dann 9-karätiges Gelb- oder Weißgold (375/1000) als Zwischenstufe vor 18-karätigem Gold (750/1000). Die Überlegung ist einfach: Bei einer 15-mm-Medaille ist der Gewichtsunterschied zwischen 9 und 18 Karat gering, aber der Preisunterschied nicht – ein nützlicher Anhaltspunkt vor der Entscheidung.
Was ein kleines Schmuckstück von einem normalen unterscheidet
Ein Armband oder eine Medaille für ein kleines Kind zeichnet sich durch drei Details aus: Der Karabinerverschluss bleibt einhändig zu handhaben, das Kettenglied, oft feines Forçat oder Jaseron, verhakt sich nicht in Kleidung, und die Rückseite der Medaille hat genug flache Fläche, um einen Vornamen zu gravieren, ohne dass sich die Buchstaben überlappen.
Das Motiv je nach Vorname oder Schutzpatron wählen
Die Wunderbare Medaille, deren Ursprung auf die von Katharina Labouré 1830 berichtete Erscheinung zurückgeht, bleibt die am meisten verlangte Wahl für eine Taufe, unabhängig vom Vornamen, da sie auf keinen bestimmten Heiligen verweist. Andererseits wählt eine Familie, die einen bestimmten Schutzpatron ehren möchte, eine nominative Darstellung: der heilige Christophorus für einen Reisenden, die heilige Theresia für einen Vornamen einer Großmutter.
Jungfrau, Engel oder Kreuz: drei verschiedene Lesarten
Die Jungfrau mit Kind symbolisiert Mutterschaft und passt zu einem ersten Kind; der Engel, neutraler, wird oft ohne ausgeprägten religiösen Bezug zur Geburt gewählt; das Kreuz bleibt die nüchternste Form und lässt sich leicht mit einer bereits getragenen älteren Kette kombinieren. Diese drei Kategorien werden im Detail in den Abteilungen Taufmedaillen und Taufkreuze dargestellt.
- Wunderbare Medaille: neutrales Motiv, für jeden Vornamen geeignet
- Schutzpatronsdarstellung: nach dem genauen Vornamen des Kindes zu wählen
- Nur das Kreuz: Nüchternheit, lässt sich mit bestehendem Schmuck kombinieren
Mit einer Gravur und einem zweiten Schmuckstück ergänzen
Auf der Rückseite einer 15-mm-Medaille ermöglicht der verfügbare Platz normalerweise einen kurzen Vornamen und ein zweistelliges Datum für Tag und Monat; darüber hinaus werden die Buchstaben enger und verlieren an Lesbarkeit. Ein zusammengesetzter Vorname zwingt oft, auf das Datum zu verzichten, oder es auf die Fassung zu verlagern, wenn dies möglich ist.
Ein Armband oder eine Kette kombinieren
Viele Familien ergänzen die Medaille durch ein Taufarmband, das am Handgelenk statt am Hals getragen wird, praktischer für Kleinkinder, die an allem herunterziehen, das vor ihnen baumelt. Für ein kleineres Budget ohne auf Gold zu verzichten, decken die Mini-Medaillen die gleiche Geste mit einem verringerten Durchmesser von 10-12 mm ab.
Die Zukunft vorausschauen: Kommunion und Firmung
Eine zur Geburt zart gewählte Medaille wird in der Pubertät selten so getragen: Der Durchmesser wirkt dann zu dezent. Es ist üblich, zum Zeitpunkt der Kommunion ein auffälligeres Schmuckstück hinzuzufügen oder die erste Medaille für persönlichere Zwecke zu behalten, eher als Anhänger als als Armband.
Diese Auswahl ersetzt keine durchdachte Auswahl Stück für Stück: Sie bietet einen kohärenten Ausgangspunkt, wenn zwischen der Ankündigung der Taufe und dem Termin selbst die Zeit fehlt, mit Anhaltspunkten für Durchmesser, Gewicht und Gravur, die zufällige Käufe vermeiden.