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Taufmedaille aus 18-karätigem Gelbgold: Welches Bildnis wählen
Eine Taufmedaille wird zunächst nach dem Bildnis ausgewählt, nicht nach dem Material oder dem Durchmesser. Die Jungfrau mit dem Kind bleibt die gefragteste für eine Taufe von Mädchen wie auch Jungen: Sie verkörpert den Gedanken des mütterlichen Schutzes, ohne Geschlechterbezug. Der Christus oder das Herz Jesu eignen sich für eine Familie, die die religiöse Verbundenheit der Geste betonen möchte, anstelle des marianischen Symbols. Die Wunderbare Medaille geht auf eine Erscheinung zurück: Katharina Labouré soll sie 1830 in der Rue du Bac in Paris erhalten haben, und dieses Modell wird seit fast zwei Jahrhunderten ohne Formveränderung nachgefragt. Für einen bestimmten Vornamen verleiht der entsprechende Schutzpatron dem Geschenk Bedeutung: Der heilige Christophorus schützt Reisende, der heilige Michael symbolisiert entschiedenen Schutz, die heilige Thérèse eignet sich für ein Mädchen. Der Engel, die Taube oder das Chi-Rho eignen sich, wenn die Familie ein diskreteres Symbol als ein Gesicht bevorzugt.
Der Durchmesser je nach Alter des Kindes
Eine Taufmedaille wird nach dem tatsächlichen Durchmesser ausgewählt, nicht nach Schätzung. Für einen Säugling ist ein Durchmesser von 14 bis 16 mm am weitesten verbreitet: Leicht, beeinträchtigt es nicht und bietet auf der Rückseite ausreichend Platz für eine lesbare Gravur. Ab 18 mm gewinnt die Medaille an Präsenz und eignet sich für ein älteres Kind oder ein Geschenk, das mehrere Jahre lang getragen werden soll. Die Durchmesser 20 und 22 mm finden sich vor allem bei Medaillen, die von Erwachsenen getragen werden – Patentanten oder Paten, die eine identische Medaille wie das Kind tragen möchten.
Gravur auf der Rückseite: Das sollte man vor der Bestellung wissen
Eine Taufmedaille wird auf der Rückseite graviert, in der Regel mit dem Vornamen des Kindes und dem Taufdatum. Der verfügbare Platz hängt direkt vom Durchmesser ab: Bei einer 14-mm-Medaille reichen zwei kurze Zeilen aus, um den gesamten lesbaren Bereich auszufüllen, während ein Stück von 20 mm oder größer Raum für ein vollständiges Datum oder eine kurze Formel bietet. Es ist besser, den Durchmesser zu wählen, bevor man sich auf den zu gravierenden Text einigt, nicht umgekehrt.
18-karätiges Gelbgold: Was dieser Feinheitsgrad konkret bedeutet
18-karätiges Gelbgold entspricht einem Feinheitsgrad von 750/1000: 750 Gramm reines Gold auf 1000 Gramm Legierung. Dies ist der Referenzfeinheitsgrad für ein Taufschmuckstück, das die Jahre ohne Glanzeinbußen überdauert, im Gegensatz zu 9-karätigem Gold (375/1000), das günstiger ist, aber auch matter und anfälliger für Kratzer. Eine Medaille in 18 Karat wird auch für ihre Dauerhaftigkeit gewählt: Ein Schmuckstück, das täglich von einem Kind, später von dem Erwachsenen, den es einmal wird, getragen wird, hält mehr Verschleiß aus als ein Schmuckstück, das nur einmal im Jahr zu einer Zeremonie getragen wird. Die Oberflächenbearbeitung variiert je nach gewünschtem Ergebnis: Poliert erzeugt einen klaren Glanz, Sandgestrahlt dämpft den Glanz ab und verbirgt besser die alltäglichen Kratzer, Gehämmert spielt mit der Oberflächenstruktur statt mit dem Glanz.
Passende Kette: Länge und Kettenglieder für Kinderschmuck
Eine Medaille wird selten allein getragen: Sie wird an eine Kette aus Gelbgold gehängt, gewählt wird die Panzerkette oder die flache oder runde Royale-Kette. Die Panzerkette mit abgeflachten Gliedern widersteht der Verdrehung besser und eignet sich für ein aktives Kind; die Royale-Kette mit klassischen runden Gliedern bleibt diskreter unter einem Kragen. Für ein Kind liegt die Kettenlänge zwischen 40 und 45 cm: Darunter wird die Kette zu schnell eng mit dem Wachstum, darüber fällt der Verschluss auf das Brustbein und beeinträchtigt. Es ist besser, eine etwas großzügigere Länge zu wählen, als die Kette nächstes Jahr wechseln zu müssen.
Das Taufgeschenk vervollständigen
Die Medaille ist oft nur das erste Stück eines größeren Geschenks. Ein Taufkreuz wird nach der gleichen Logik von Durchmesser und Gravur ausgewählt. Für ein jüngeres Kind vervollständigt eine gravierte Babyarmband mit dem Vornamen oft den am Hals getragenen Schmuck. Familien, die lieber ein Geschenk verschenken möchten, das man aufstellt, statt es zu tragen, greifen auf Tafelsilber zurück: Becher, Serviettenring oder Eierbecher mit Gravur, oder auf einen Bilderrahmen für das Taufdatum. Bei einem älteren Mädchen ergänzen manchmal Tauf-Ohrringe aus Gelbgold das Ensemble, mit dem gleichen Feinheitsgrad wie die Medaille, um Materialkoheränz über das gesamte Taufgeschenk zu bewahren.
Für den ersten Schmuck eines Kindes ist es besser, vom Vornamen und dem entsprechenden Bildnis auszugehen, dann den Durchmesser nach dem Alter zu wählen und anschließend die Kette je nach Körpergröße des Kindes zu bestimmen. Diese Reihenfolge vermeidet unangenehme Überraschungen bei der Gravur, die oft der entscheidende Punkt bei einem Taufgeschenk ist.
Taufmedaille aus 18-karätigem Gelbgold: Welches Bildnis wählen
Eine Taufmedaille wird zunächst nach dem Bildnis ausgewählt, nicht nach dem Material oder dem Durchmesser. Die Jungfrau mit dem Kind bleibt die gefragteste für eine Taufe von Mädchen wie auch Jungen: Sie verkörpert den Gedanken des mütterlichen Schutzes, ohne Geschlechterbezug. Der Christus oder das Herz Jesu eignen sich für eine Familie, die die religiöse Verbundenheit der Geste betonen möchte, anstelle des marianischen Symbols. Die Wunderbare Medaille geht auf eine Erscheinung zurück: Katharina Labouré soll sie 1830 in der Rue du Bac in Paris erhalten haben, und dieses Modell wird seit fast zwei Jahrhunderten ohne Formveränderung nachgefragt. Für einen bestimmten Vornamen verleiht der entsprechende Schutzpatron dem Geschenk Bedeutung: Der heilige Christophorus schützt Reisende, der heilige Michael symbolisiert entschiedenen Schutz, die heilige Thérèse eignet sich für ein Mädchen. Der Engel, die Taube oder das Chi-Rho eignen sich, wenn die Familie ein diskreteres Symbol als ein Gesicht bevorzugt.
Der Durchmesser je nach Alter des Kindes
Eine Taufmedaille wird nach dem tatsächlichen Durchmesser ausgewählt, nicht nach Schätzung. Für einen Säugling ist ein Durchmesser von 14 bis 16 mm am weitesten verbreitet: Leicht, beeinträchtigt es nicht und bietet auf der Rückseite ausreichend Platz für eine lesbare Gravur. Ab 18 mm gewinnt die Medaille an Präsenz und eignet sich für ein älteres Kind oder ein Geschenk, das mehrere Jahre lang getragen werden soll. Die Durchmesser 20 und 22 mm finden sich vor allem bei Medaillen, die von Erwachsenen getragen werden – Patentanten oder Paten, die eine identische Medaille wie das Kind tragen möchten.
Gravur auf der Rückseite: Das sollte man vor der Bestellung wissen
Eine Taufmedaille wird auf der Rückseite graviert, in der Regel mit dem Vornamen des Kindes und dem Taufdatum. Der verfügbare Platz hängt direkt vom Durchmesser ab: Bei einer 14-mm-Medaille reichen zwei kurze Zeilen aus, um den gesamten lesbaren Bereich auszufüllen, während ein Stück von 20 mm oder größer Raum für ein vollständiges Datum oder eine kurze Formel bietet. Es ist besser, den Durchmesser zu wählen, bevor man sich auf den zu gravierenden Text einigt, nicht umgekehrt.
18-karätiges Gelbgold: Was dieser Feinheitsgrad konkret bedeutet
18-karätiges Gelbgold entspricht einem Feinheitsgrad von 750/1000: 750 Gramm reines Gold auf 1000 Gramm Legierung. Dies ist der Referenzfeinheitsgrad für ein Taufschmuckstück, das die Jahre ohne Glanzeinbußen überdauert, im Gegensatz zu 9-karätigem Gold (375/1000), das günstiger ist, aber auch matter und anfälliger für Kratzer. Eine Medaille in 18 Karat wird auch für ihre Dauerhaftigkeit gewählt: Ein Schmuckstück, das täglich von einem Kind, später von dem Erwachsenen, den es einmal wird, getragen wird, hält mehr Verschleiß aus als ein Schmuckstück, das nur einmal im Jahr zu einer Zeremonie getragen wird. Die Oberflächenbearbeitung variiert je nach gewünschtem Ergebnis: Poliert erzeugt einen klaren Glanz, Sandgestrahlt dämpft den Glanz ab und verbirgt besser die alltäglichen Kratzer, Gehämmert spielt mit der Oberflächenstruktur statt mit dem Glanz.
Passende Kette: Länge und Kettenglieder für Kinderschmuck
Eine Medaille wird selten allein getragen: Sie wird an eine Kette aus Gelbgold gehängt, gewählt wird die Panzerkette oder die flache oder runde Royale-Kette. Die Panzerkette mit abgeflachten Gliedern widersteht der Verdrehung besser und eignet sich für ein aktives Kind; die Royale-Kette mit klassischen runden Gliedern bleibt diskreter unter einem Kragen. Für ein Kind liegt die Kettenlänge zwischen 40 und 45 cm: Darunter wird die Kette zu schnell eng mit dem Wachstum, darüber fällt der Verschluss auf das Brustbein und beeinträchtigt. Es ist besser, eine etwas großzügigere Länge zu wählen, als die Kette nächstes Jahr wechseln zu müssen.
Das Taufgeschenk vervollständigen
Die Medaille ist oft nur das erste Stück eines größeren Geschenks. Ein Taufkreuz wird nach der gleichen Logik von Durchmesser und Gravur ausgewählt. Für ein jüngeres Kind vervollständigt eine gravierte Babyarmband mit dem Vornamen oft den am Hals getragenen Schmuck. Familien, die lieber ein Geschenk verschenken möchten, das man aufstellt, statt es zu tragen, greifen auf Tafelsilber zurück: Becher, Serviettenring oder Eierbecher mit Gravur, oder auf einen Bilderrahmen für das Taufdatum. Bei einem älteren Mädchen ergänzen manchmal Tauf-Ohrringe aus Gelbgold das Ensemble, mit dem gleichen Feinheitsgrad wie die Medaille, um Materialkoheränz über das gesamte Taufgeschenk zu bewahren.
Für den ersten Schmuck eines Kindes ist es besser, vom Vornamen und dem entsprechenden Bildnis auszugehen, dann den Durchmesser nach dem Alter zu wählen und anschließend die Kette je nach Körpergröße des Kindes zu bestimmen. Diese Reihenfolge vermeidet unangenehme Überraschungen bei der Gravur, die oft der entscheidende Punkt bei einem Taufgeschenk ist.