
Medaillenarmband
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Armband Medaille “Strahlende Madonna mit Kind” Gold – 18 Karat
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Armband Medaille “Süße Mutter” Gold – 18 Karat
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Armband Medaille Diamant – 18 Karat
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Armband mit Medaille “Douce Mère” – 18 Karat Gold
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Armband mit Medaille “Douce Mère” Gold – 9 Karat
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Armband mit Medaille “Madonna von Botticelli” Gold – 9 Karat
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Armband mit Medaille “Portrait ND de la Sagesse” – 18 Karat Gold
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Armband mit Medaille “Strahlende Madonna mit Kind” Gold – 9 Karat
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Armband mit Medaille “Vierge à l’Enfant Rayonnant” – 18 Karat Gold
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Medaille Armband Madonna von Botticelli Gold – 18 Karat
Auswahl eines Taufmedaillenbandes: Die Kriterien, die zählen
Ein Taufmedaillenarmband kombiniert eine feine Kette mit einem religiösen Anhänger, normalerweise einer runden oder ovalen Medaille mit einem Durchmesser von 14 bis 18 mm. Im Gegensatz zu einer Halskette bleibt sie am Handgelenk ständig sichtbar und nutzt sich anders ab: Die Medaille reibt gegen die Haut, die Schließe wird stärker beansprucht. Drei Fragen leiten die Wahl: das Motiv (welcher Heilige, welche Mariendarstellung), das Material (18er Gold, 9er Gold oder Silber) und die Kettengröße, die zum Alter des Handgelenks passt, das sie trägt.
Welches Motiv für welchen Namen oder welchen Schutzpatron
Die Jungfrau mit Kind bleibt das meistgewünschte Motiv für eine Taufe, in unterschiedlich aufwendig gravierten Formen je nach Gießer. Sie symbolisiert Marias Mutterschaft und passt zu einem Kind, ohne dass ein direkter Bezug zu einem bestimmten Namen nötig ist. Für eine persönlichere Wahl wendet man sich dem Schutzpatron des Namens zu: Sankt Christophorus für einen Reisenden, Erzengel Michael für einen Beschützer, Heilige Theresia für einen Namen rund um Theresia. Die Wundermedaille mit ihrer Inschrift „Ô Maria, ohne Sünde empfangen” verweist auf die von Katharina Labouré 1830 berichtete Erscheinung: Sie wird unabhängig vom Namen gewählt, eher als allgemeines Mariensymbol denn als Patrozinium.
Alternative Symbole zum Heiligenmotiv
Der Lebensbaum, die Taube oder das Christusmonogramm eignen sich für Familien, die eine bedeutungsvolle Taufe wünschen, aber eine weniger figurative Ikonographie bevorzugen als ein Heiligengesicht. Das Christusmonogramm, ein Monogramm Christi aus den griechischen Buchstaben Chi und Rho, wird hauptsächlich von denjenigen gelesen, die das Symbol kennen: Es sollte nur gewählt werden, wenn das religiöse Umfeld des Täuflings es erkennen kann.
18er Gold, 9er Gold oder Silber: Was das bedeutet
18er Gold (750/1000) enthält 75% Feingold, der Rest ist eine Kupfer- und Silberlegierung, die ihm seine Beständigkeit verleiht. Es ist der Standard für Schmuck, der lebenslang getragen und vererbt werden soll. 9er Gold (375/1000) enthält nur 37,5% Gold: erschwinglicher und auch härter, ideal für ein Kinderarmband, das mehrfach in der Größe angepasst wird, bevor das Kind erwachsen wird. Sterlingsilber 925 (92,5% Feinsilber) bietet ein leichteres und kostengünstigeres Armband, wird aber durch Schweiß anlaufen und benötigt regelmäßige Reinigung mit einem weichen Tuch. Vergoldetes Silber, massives Silber mit Goldauflage, imitiert das Goldaussehen, die Vergoldung verblasst jedoch mit den Jahren.
Medaillendurchmesser, Gewicht und Kettenlänge
Für einen Säugling bleibt eine Medaille von 14 oder 15 mm proportional zum Handgelenk und minimiert das Verhakungsrisiko. Ab 3–4 Jahren wird ein Durchmesser von 16 bis 18 mm lesbar, ohne unverhältnismäßig zu wirken. Über 20 mm hinaus richtet sich die Medaille eher an einen Jugendlichen oder Erwachsenen, der sie als Anhänger trägt. Das Gewicht variiert zwischen 1 und 4 Gramm je nach Prägedicke: Eine sandgestrahlte Medaille wiegt normalerweise etwas weniger als eine vollständig polierte Spiegelmedaille bei gleichem Durchmesser. Bei der Kette misst ein Neugeborenenhandgelenk etwa 10 bis 12 cm, das eines 5-Jährigen etwa 14 cm: Es ist besser, eine verstellbare oder leicht längere Kette mit einem Übergliederung vorzusehen, anstatt eine feste Länge zu wählen, die in wenigen Monaten unbrauchbar wird.
Sandgestrahlt, poliert oder gehämmert: Lesbarkeit der Gravur
Eine sandgestrahlte matte Oberflächenbehandlung reflektiert weniger Licht und ermöglicht eine in allen Situationen besser lesbare Gravur. Eine polierte Spiegeloberfläche hebt die Erhabenheit des Motivs hervor, zeigt aber mit der Zeit mehr Mikrokratzer. Die gehämmerte Veredelung ist bei dieser Art von Medaille seltener und eignet sich hauptsächlich für Modelle ohne Rückengravur.
Die Gravur auf der Rückseite der Medaille
Eine Taufmedaille wird auf der Rückseite graviert, normalerweise auf einer Fläche von wenigen Millimetern, die den Text auf einen kurzen Namen oder Initialen gefolgt von einem Datum im Format TT/MM/JJ begrenzt. Bei Gravierern dominieren zwei Schriftstile: die gerade Schrift in Großbuchstaben, die auf einer kleinen Fläche besser lesbar ist, und die Schreibschrift, die mehr Platz benötigt, um deutlich zu bleiben. Ein Name mit mehr als acht Buchstaben passt selten gut in Schreibschrift auf eine 14-mm-Medaille: Die gerade Schrift bleibt dann die sicherere Wahl.
Das Armband allein oder überlagert tragen
Das Medaillenarmband wird allein für den täglichen, diskreten Gebrauch getragen oder mit einem Anhänger mit demselben Motiv kombiniert, um den Anlass mehr zu betonen. In Kombination mit anderen feinen Armbändern verliert es seinen Status als isoliertes Schmuckstück und wird zu einem Layering-Element: In diesem Fall kombiniert sich eine flachere Panzer- oder Jaseron-Kette besser mit anderen Stücken als ein dickergliedriges Marinenmuster, das allein bereits präsent wirkt.